Beiträge von ImmortalBlood


    Ach, mein lieber Immo. :pinki: 
    Ich empfehle, weniger Cherry Picking zu betreiben und auch den Link von Acki ein paar Posts weiter zurück lesen, wo selbst ein deutsches Gericht bestätigt, dass das Deutsche Reich nie untergegangen ist und als "Rechtssubjekt" parallel besteht.


    Und ihr wollt doch nur hören, dass ich sage, der Reichsbürger soll seine Waffen gegen gewisse ethnische Gruppen richten. :wat:


    Sagt nicht das gleiche Urteil (von 1973, vor der Vereinigung von BRD und DDR btw.) nicht auch, dass BRD und "Deutsches Reich" als Völkerrechtssubjekt "identisch" ist? Wie soll das denn funktionieren, wenn die BRD nicht legitim ist? Das ist alles pseudojuristisches, konstruiertes Gesabbel von Trotteln, die entweder beschissene Nazis sind und/oder ein beschissenes Leben führen. Im Übrigen hätte man solche Volksverhetzer im Deutschen Reich standrechtlich erschossen. Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken, die mit ihren eigenen Waffen zu schlagen xD


    Für den Rest hab ich grad keine Zeit, Du hast natürlich grundsätzlich Recht, dass nicht nur "wir" irgendwo mittendrin sind. Und du hast auch Recht, dass das "unendliche Wachstum" ein beschissenes, gesellschaftszerfressendes Arschloch ist, das kräftig von den Bankern dieser Welt gefickt wird.

    Wenn Amerika keine Kriege anzettelt, machen das eben die Russen oder die Chinesen. Ist doch blauäugig, dieses hinterwäldlerische Supermacht-Gehabe nur auf die dämlichen Amis zu beziehen.
    Das Problem ist, dass außerhalb von Europa inzwischen ein Hegemonialstreben herrscht, dass mittel- oder langfristig wieder zu einer großen Schlachterei führen wird. Für uns das größte Problem: Wir liegen richtig schön mitten drinn in der Scheiße.


    Oder andersrum: Ich streiche den Finanz-Schmarotzern ihr unehrenhaft erwirtschaftetes Guthaben, dass den Schulden der anderen entspricht und die Schuldenkrise ist gelöst.


    Der Kapitalismus als solcher muss nicht verkehrt sein; die Perversion seiner Grundidee, in welcher wir grad leben, die ist allerdings verkehrt.

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    Du weißt aber schon, dass es in Großstädten mittlerweile NoGo Areas gibt, in denen sich die Polizei nicht mal mehr mit einer einzelnen Streife reintraut?
    Gerade bei uns in HH ist jedoch die Polizei im Großaufgebot in ein Viertel und hat einen albanischen Zuhälter hochgenommen.
    Hintergrund: Der Albaner hat die deutschen Zuhälter unterdrückt und das ganze PRogramm.
    So viel dazu, dass sich fremde Kulturen etablieren und die heimische Kultur unterdrückt. Also ich habe meine Belege für meine Denkweise.


    Das diese No-Go-Areas existieren, ist scheiße und ein Missstand, der behoben werden muss. Aber das war auch schon vor 2014 so und das Problem liegt nicht (nur) im Islam als Religion.
    Wenn ein deutscher Zuhälter das gemacht hätte, was der Albaner getan hat, dann hättest Du noch Respekt vor dem Geschäftssinn gezollt oder wie?


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    Was ich mit der Blackburn These sagen wollte: Je mehr offene Grenzen wir haben, desto ungemütlicher wird es für "uns" durch Mafia etc. Und das will ich nicht.
    Ist ja schon schlimm, dass wir aus dem Balkan die ganzen Drogen- und Waffenlieferanten haben. Aber jetzt noch mehr islamische Kultur durch Merkels Willkommenskultur?
    Wo ist denn das noch Deutschland, wie die meisten es kennen?


    Also ich weiß ja nicht, wie es Dir geht: Aber Deutschland war für mich schon immer ein Land, in dem auch fremde Kulturen ihren Platz haben. Dass die Integrationspolitik hier vollkommen daneben war, ist eine andere Sache. Es gibt auch Bereiche, da muss der Staat knallhart durchgreifen, da müssen wir nicht drüber reden.


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    Es gab doch als das Thema Migrationswelle aufkochte einige Meldungen, dass kleine Dörfer mit nur 500 Einwohnern, gleich 3.000 Einwander aufnehmen sollen, bzw. gleich nebenan ein Riesenlager aufgebaut wird.
    Und die neuen "Mitbewohner" haben sich im Bus wie die letzten Pisser benommen.
    Viel fordern, nichts einbringen und dann noch scheiße benehmen?
    Und da sollen wir kuschen und die Schnauze halten, weil wir sonst alle gleich Nazis sind?


    Selbst wenn diese Zuweisungsraten überhaupt der Tatsache entsprechen, dann wären sie nur von temporärer Natur gewesen. Deutschland war anfangs nicht in der Lage, die Ströme direkt "gerecht" zu verteilen, weil die nötige Infrastruktur geschaffen werden musste. Das hat sich doch inzwischen gelegt (wenngleich die Probleme damit nicht aus der Welt sind, vollkommen klar), aber zumindest die große Not hinsichtlich der Unterkünfte hat sich gelegt.
    Wer sich nicht benimmt, muss seine Grenzen aufgezeigt bekommen, da sage ich auch nichts gegen. Aber dafür müssen wir nicht die Mehrheit der Flüchtlinge mit den Mistgabeln in die Nordsee oder nach Österreich verjagen.


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    Ist schon richtig. Aber wieder mal: Wenn ich als Muslime klar im Kopf bin UND einen starken, schwer erschütterlichen Charakter habe, kann ich mich auch gut im Westen integrieren.
    Wenn ich Christentum eh scheiße finde und Allah der einzig wahre Prophet ist, warum gehe ich dann in ein kulturfremdes Land?
    Zugegeben, die Eltern können sich nicht mit Ruhm bekleckern, wenn sie ihre Blagen nicht unter Kontrolle haben.
    Aber ich geh auch nicht nach Afghanistan, um dann einen Anschlag auf eine Moschee zu verüben, weil Jesus der einzig wahre Prophet ist. Ist doch bescheuert!


    Weil mein eigenes Land kaputtgebombt wird oder ich in meinem eigenen Land außer meiner Scheiße nix zu fressen habe, deswegen.
    Ein Muslim, der klar im Kopf ist, kommt doch nicht hier hin, um einen Anschlag zu verüben. Der kommt hierhin, in der Hoffnung, zu überleben und idealerweise sogar in sein Land zurückkehren zu können, wenn es da nicht mehr Bomben regnet.


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    Siehe oben. Ein Nazi erreicht kaum das Niveau eines Islamisten.
    Die Nazis, die wir haben, hauen in den seltensten Fallen Leute tot und wenn dann irgendeinen Idioten vom Rivalen.
    Ist also kein Verlust, sondern Gewinn, weil man weniger Steuergelder für so einen Abschaum verschwenden muss. :cface:


    Der NSU hat aber eher nicht so die Linksradikalen umgebracht. Sondern den netten Dönerverkäufer oder eine deutsche Polizistin. Und nochmal: nur weil deutsche Extremisten noch keinen Terroranschlag alá IS oder Al Quaida verübt haben, heißt es nicht, dass sie das grundsätzlich niemals tun würden.


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    Wir werden noch sehen, welches Land am Ende am schnellsten den Bach herunterfließt, wenn hier richtig "Stimmung" aufkommt.


    Ich hol mir schonma das Popcorn :cface:


    Für den Rest hab ich grade keine Zeit, das anständig zu lesen.

    Es sind ja doch so einige Beleidigungen, Falschinterpretationen und Vorwürfe in Immos Antwort enthalten. :wat:


    Das resultiert womöglich auch aus deiner Art, Postings zu schreiben. Ein bisschen wie Söder oder Seehofer, nur nicht so dämlich.


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    Sag das noch mal, wenn man dir deine Familie wegbombt.
    Ja, es hätte denselben Effekt wie auf einen Syrer, der durch von den USA gesponsorten Terroristen seine Angehörigen verloren hat.
    -> Es radikalisiert. Ist ja auch Sinn der Sache.
    Ich will von mir nicht behaupten, dass ich dann mein doch durchaus friedfertiges Wesen fallenlasse und auch durchdrehe.
    KenFM (Den nicht jeder mag) hat es auch auf den Punkt gebracht: Die Leute, die hier Amok laufen, haben evtl. in der Heimat alles verloren und wollen sich m Westen rächen, weil sie absolut perspektivlos sind. Bloß tote Leute kann man dazu nicht mehr befragen.


    Natürlich werde auch ich betroffen sein, wenn meine Familie bei einem Terroranschlag ums Leben kommt. Ich bin mir aber ziemlich sicher (wenngleich auch ich nichts ausschließen kann), dass ich deswegen nicht zum radikalen Religionskrieger werde. Für meine Trauer spielt es keine Rolle, ob ein deutscher Raser meine Familie zu Brei fährt, weil er meint, bei 100 km/h innerorts per Whatsapp schreiben zu müssen, oder ob der in Wahrheit gar kein Asyl suchende "Flüchtling" aus Syrien sich in die Luft sprengt. Meine Familie ist dann tot.
    Die Theorie "Hätte Angela die Grenzen dicht gemacht, wäre das nicht passiert" ist doch eine nicht belegbare Hypothese.


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    Und wie schon mal gepostet: Alle Asylanten müssten zum Reichstag gehen, sich davor setzen und fordern, dass Merkel alles beendet. Aber das sehe ich leider nicht. Sehr seltsam!
    Mir kann keiner erzählen, dass die Migranten nicht die Ursache der Angriffe kennen.
    Jetzt kommen sie der Quelle des Übels schon so nahe, aber machen immer noch nichts.
    Aber wer weiß? Vielleicht gibt es ja doch bald einen Anschlag auf den Reichstag durch einen radikalen Islamisten. Das wäre auf jeden Fall interessant...
    Denn anders wird ihnen ja kein Gehör geschenkt. Man kann nur hoffen, dass sowas geplant ist.
    Steht vielleicht auch auf der Agenda von Washington.


    Du behauptest doch, Deutschland ist nur ein Statt, der von einer USA-hörigen Schwanzlutscher-Truppe regiert wird. Ergo müssten die Flüchtlinge in Amerika Stunk machen und nicht hier.


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    Und was schlägst du vor?
    1. Waffengewalt geht grundsätzlich nicht. Bald noch viel weniger, wenn die Armee gegen das Volk aufgestellt wird, um die Macht nicht zu verlieren und das Volk klein zu halten.
    2. Petition? Lachen die Machthaber drüber.
    3. Demonstrieren? Interessiert auch niemanden.
    4. Es bleiben nur Wahlen. Und die werden auch gerne gefälscht. Deswegen sollen ja unabhängige Aufseher darauf achten, dass nichts gemauschelt wird.


    Zum Beispiel


    sowas abstellen und eben richtig machen, indem die Kohle da landet, wo sie hingehört.


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    Ich habe noch nicht gehört, dass sich ein Nazi in die Luft gesprengt hat.
    Einen Baseballschläger sieht man und der ist "relativ" ungefährlich.
    Eine Pistole hat irgendwann keine Munition mehr.
    Und wie willst du einen Sprengstoffgürtel erkennen? Und selbst wenn: Was machst du dann?
    In Pakistan gestern sind mittlerweile sogar über 70 Tote und mehrere Hundert Verletzte gemeldet worden.
    So viel Opfer schaffst du mit einer Pistole nicht.


    Das beantwortet meine Frage nicht.
    Mal abgesehen davon, dass rechtsextreme Terroristen es bislang nicht nötig hatten, sich in die Luft zu sprengen. Mit "klassischen Einzelmorden" bekommen sie doch genug Aufmerksamkeit.



    Wer sagt denn, dass diese Quote stimmt bzw. konsistent ist? Deine Mathematik ist eine Milchmädchenrechnung. Und nochmal: eine nicht unwesentliche Gefahr geht doch von radikalisierten Deutschen (Salafisten) sowie radikalisierten, in Deutschland geborene/aufgewachsene Muslimen aus. Also arischen Vollbärten und Menschen mit Migrationshintergrund, deren Eltern man aber vor Jahren/Jahrzehnten man mit genauso viel Applaus begrüßt hat (weil billige Arbeitskräfte) wie zuletzt die Flüchtlinge von einigen Ehrenamtlichen an deutschen Bahnhöfen.



    Ich meinte mit meiner Aussage: Ein Christ wird im Nahen Osten keine solche Bewegung schaffen können wie es der IS jetzt getan hat. "Bude einrennen" = "Begeisterungsstürme ernten".


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    Ich wüsste auch gerne mal, wie viele Christen im Nahen Osten leben. Können kaum so viele sein, wie Muslime im Westen leben.
    Also ich wäre jedenfalls sehr überrascht. :surprised:


    Wer migriert denn auch freiwillig vom Wohlstand weg? Das ist auch kein Argument, was Du gegen Migration oder Flüchtlingsbewegung stellen kannst. Die Frage macht doch erst dann Sinn, wenn die Lebensbedingungen einigermaßen gleich verteilt werden. Davon sind wir aber weit entfernt.


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    Ich habe herausgelesen, dass Du die These aufstellst oder unterstützt, dass ein machthungriger Muslim reicht, um unschöne Veränderungen herbeizuführen. Du stützt dich ja immer wieder auf die Religion und die Abstammung. Also so wie Sarrazin. Daraufhin habe ich halt mit dem Schwein der Geschichte reagiert, was einem Deutschen spontan immer mit als Erstes einfällt. Du kannst aber auch ruhig Stalin nehmen, das war auch ein dreckiges Arschloch und der hatte es ja auch nicht so mit Religion im Allgemeinen.
    Was ich sagen will: Es ist doch vollkommen egal, welche Religion oder Abstammung jemand hat - Arschloch bleibt Arschloch. Deswegen aber die Muslime unter Generelverdacht zu stellen oder sie für den Weltuntergang verantwortlich zu machen, ist einfach falsch.


    Wie in obiger Meldung zu sehen, sind es aber nun mal bestimmte (nicht alle!) Muslime, die solche Anschläge verüben.
    Ein Nazi von "uns" geht wenigstens nur mit Knüppel und vielleicht Pistole los.
    Aber die Fanatiker aus dem Orient sprengen sich sogar selbst in die Luft. Was willst du da noch machen?


    Es aushalten, meine Wertvorstellungen nicht über Bord werfen und mich dem Terror eben nicht beugen. Die Probleme müssen ganz woanders gelöst werden, aber nicht mit einer Rückkehr zu nationalistischen Denkweisen, die uns zwei Weltkriege und diverse andere Kriegszüge beschert haben.
    Mal abgesehen davon: behauptest Du ernsthaft, nur weil sich jemand in die Luft sprengt, ist er ein größeres Arschloch als der, der beliebig Leute abknallt (um sich dann selbst die Kugel zu geben oder von Sicherheitskräften erschossen zu werden)?


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    Und je mehr Muslime wir im Land haben, desto höher die Wahrscheinlichkeit, solche Spinner zu haben.
    Der Islam gehört nicht in den christlichen Westen.
    Das hat noch nie funktioniert und wird es auch nicht.
    Völlig unterschiedliche Kulturen werden nie örtlich parallel friedlich miteinander leben können.
    Man verschärft Konflikte nur.


    Das ist einfach nur klischeehafter Blödsinn. Du scherst Muslime alle über einen Kamm und damit kann man dich schon nicht mehr für voll nehmen. Terroristen missbrauchen die Religion für ihre dreckigen Ziele, denen ist es scheißegal, ob sie Mohammad, Jesus oder Mahatma Ghandi glorifizieren. Im Nahen Osten rennen Dir die Leute aber nicht die Bude ein, wenn Du da einen auf christlichen Extremisten machst.


    Es mag sein, dass der Islam als Religion daran mitwirken muss, dass er sich eben nicht so instrumentalisieren lässt (bspw. durch eine offene Auseinandersetzung mit den Versen, die natürlich Wasser auf die Mühlen von sowohl so blinden Populisten wie Dir, als auch den Spinnern aus den Terrororganisationen sind). Eine kritische Auseinandersetzung ist durchaus angedacht, aber selbst die löst nicht die geostrategischen und -politischen Probleme, die auf der Welt existieren. Solange der Westen (insbesondere die USA) und Russland weiterhin der Meinung sind, man kann Afrika und Regionen wie den Nahen Osten, deren Struktur nach dem Zusammenfall des Osmanischen Reiches von eben jenen Kräften geschaffen wurden, für die eigenen Zwecke ausbeuten, so wird es auch immer Terrorismus geben.


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    Und der Knüller war die Meldung letzte Woche über eine Stadt in UK, die von Muslimen praktisch übernommen wurde.
    http://www.welt.de/vermischtes…hen-Stadt-den-Ton-an.html
    Wie es auch richtig zu lesen ist: Ein Muslime macht noch keinen Unterschied. Aber es reicht, wenn einer machthungrig ist und Strukturen etabliert, die das eigentlich seit Jahrhunderten heimische Volk unterdrückt und verdrängt. Die, von denen man nichts zu befürchten hat, folgen einfach.


    Mal abgesehen davon, dass ich schwer enttäuscht von Dir und deiner Intelligenz bin, dass Du dich dem Dreck der SpringerPresse unterwirfst: War Hitler weniger machthungrig, nur weil er kein Muslim war?


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    Ich fühle mich in Hamburg teilweise schon wie in der Türkei, wo Deutsche Urlaub machen, wenn ich in die U Bahn steige...
    Es kann hier keiner behaupten, dass man keinen Unterschied merkt.
    Und wenn die Muslime schon mit mindestens 3 Kindern ankommen und wegen Arbeitslosigkeit (und weil es so viel Kindergeld gibt) nichts besseres zu tun haben als noch mehr Blagen in die Welt zu setzen, sterben wir Weißen bald aus. (Weil wir wenigen Deutschen (aus dem Mittelstand meist), die noch Geld verdienen, keine Zeit für Kinderkriegen haben, weil wir sonst auf den Job verzichten müssen)
    Und in max 100 Jahren fliegen die USA Angriffe über Deutschland/Europa, weil hier dann ja auch nur noch "Terroristen" (=Muslime in den Augen der USA) leben.


    Natürlich bekommst Du das in ner Großstadt wie Hamburg besonders mit. Aber nur, weil Du jetzt mehr Menschen mit Migrationshintergrund siehst, die Asyl benötigen, weil ihre Heimat weggebombt wird, damit wir weiter schön günstig tanken können, hast Du nicht automatisch tausende Schläfer um dich. Und die Spinner, die sich da durchschmuggeln, die wären so oder so gekommen. Hast Du eigentlich mitbekommen, welche Vögel in Frankreich oder Belgien die Anschläge verübt haben? Das waren doch überwiegend dort geborene, radikalisierte Spinner und keine Flüchtlinge.
    Hier hat jetzt ein psychisch Kranker die Axt geschwungen (was ja in den ganzen Familiendramen in der deutschen Geschichte noch nie vorgekommen ist) und einer in die Luft gesprengt, wo man wirklich eine Parallele zu den Anschlägen ziehen kann (--> IS/Terroranschlag). Der eine hätte aber auch vorher, als Du noch nicht gejammert hast, nach Deutschland kommen können. Und sei es als Tourist.


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    Man kann den wenigsten Muslimen den westlichen Lebensstil aufzwingen, behaupte ich mal. Das sagen auch immer mehr Experten.
    Sag mal einem IS Fanatiker, dass, wenn er böse ist, ins Gefängnis kommt. Uiuiui. Da kriegt er bestimmt Angst und läuft lieber nicht Amok... :rolleyes: 
    Wenn ich in die Türkei flüchten müsste, würde ich sicherlich nicht am Ramadan teilnehmen oder jeden Tag zu Allah beten. Totaler Schwachsinn. (Ich gehe aber auch nie in die Kirche, weil Jesus auch Hirnschiss ist)
    Und ich würde erst recht angeguckt werden, wenn ich noch 3 blonde und blauäugige Kinder mitbringe. Dann denken die auch, "Was wollen die ganzen Milchgesicher hier? Das ist unser Land und unser Kultur, weg mit denen!"


    Sag mal einem Nazi-Terroristen oder Linksradikalen, dass, wenn er böse ist, ins Gefängnis kommt. Uiuiui. Da kriegt er bestimmt Angst und verbreitet keinen Terror... :rolleyes:


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    Dennoch werden die baltischen Länder weniger Attentate haben als wir, die uns die Bude einrennen lassen.


    Ja, weil sie aus ideologischen Gründen ihr Land abschotten, auf Demokratie und Grund- und Menschenrechte pfeifen und im Endeffekt doch wieder darauf angewiesen sind, dass ihnen jemand hilft, weil langfristig ihre Wirtschaft gnadenlos den Bach runtergehen wird. Richtig was gewonnen :fpalm:


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    Ich werde irgendeine Schrottpartei auch nur wählen, damit die alten Parteien prozentual weniger haben, mehr nicht. "Ich bin dagegen", wie es im Ärzte Lied so schön heißt. :smug:
    Meinethalben müssten 99% aller Politiker die Klippe runterspringen.
    Die, die das Maul aufreißen sind schlimm. Die, die in denselben Reihen sitzen, aber nicht das Maul aufmachen und auf Ungerechtigkeit und Korruption hinweisen, dürften eigentlich noch schlimmer sein.
    Da gab es doch sicherlich mal ein intelligentes Zitat zu, was mir gerade nicht einfällt, weil ich nicht intelligent bin!? :wat:


    Erzähl den Ärzten mal, dass Du rechts wählst, weil Du dagegen bist. :cface:

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    Deswegen ja in die freie Wirtschaft investieren, sprich: Aktien! Aktien sind Sachwerte.


    Mir fiel gerade nochmal dieses Zitat auf und irgendwie finde ich es ja abstrus, etwas als sichere Wertanlage zu verkaufen, dessen Entwicklung nicht tatsächlich davon abhängig ist, wie ein Unternehmen sich entwickelt, sondern wie irgendwelche Analysten-Schnösel erwarten, dass es sich entwickelt. :notgood: 
    Rein monetär gesehen hast Du ja theoretisch auch Recht, aber wenn man mal bedenkt, was Aktien für eine Tragweite haben, ist das ein theoretischer Ritt auf der Rasierklinge.


    Die FDP hat dafür plädiert, dass wir unser Gesundheits-/Sozialsystem in amerikanische Verhältnisse umwandeln, sprich die gesetzliche Pflichtversicherung abschaffen. Ein letztes, gelungenes Meisterstück war ja auch die Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelbetriebe.
    Das Gesocks soll da bleiben, wo es ist - außerhalb des Bundestages. Es reicht, wenn die AFD (also faschistische Wirtschaftsidioten) einziehen.



    Ich leugne sicherlich keine Amerikahörigkeit der aktuellen Bundesregierung oder generell diese gesamte Großmachtscheiße. Ich halte es aber für ziemlich dämlich, die Amerikaner als Rechtfertigung für deine ethnischen Säuberungen heranzuziehen.



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    Die Länder, die zurecht keine Migranten aufnehmen, sagen uns nur den Vogel.
    Ich habe mit einigen Polinnen letztens geredet. Jede von denen hat uns für verrückt gehalten, so viele kulturfremde Leute ins Land zu lassen.
    Glaubt ihr, die sind alle bekloppt?
    Wenn ihr ja sagt, seid ihr selbst "Rassisten". :smug:


    Die Polinnen finden bestimmt den Kaczynski total sympathisch. Und weil ich solche Leute für undemokratisch und streitbar halte, bin ich ein Rassist?


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    Wir sind alle am Arsch.
    Wenn rechts gewählt wird, geht der Plan auf.
    Wenn wieder links gewählt wird, geht es mit den Lügen und der politischen Heuchelei und Korruption durch Merkel etc. weiter.
    Ich frage mich echt, wer hier blind ist. Ihr oder ich?


    Hat irgendjemand behauptet, dass die Wahl einer etablierten Partei was ändern würde? Ich nicht. Ich habe lediglich gesagt, dass dein von mir zitierter Beitrag rassistischer Dünnschiss ist, mit dem Du bei PEGIDA total gut ankommst. :fpalm:


    Ich weiß nicht, was schlimmer ist - dieser strunzdumme Beitrag oder die Tatsache, dass Silent als einzig wählbare "etablierte Partei" die FDP propagiert. :trollthink:

    Echt so furchtbar?


    Ich frage deshalb, weil ich ein Auto inzwischen kaum noch auf Distanz brauche, da klingt das Prinzip ganz lukrativ, weil man für ne Urlaubsfahrt oder so trotzdem noch flexibel wäre mit dem Benziner dabei.

    Ein Schuldenschnitt ist eh unvermeidlich, es ist scheissegal, wann der kommt. Man sollte diesen ganzen Finanzdreck eh mal radikal aufräumen und dem ekelhaften Schmarotzerpack den Marsch blasen. Und damit meine ich nicht die Sozialhilfeempfänger.
    Die Finanz- und Schuldenkrise ist ein hausgemachtes Problem, mit dem man das Volk prima von den wahren Problemen der Welt ablenken kann.


    Merci Chérie, damit kann ich arbeiten. Hab mir selbst mal was in Excel gebastelt, das ist schon ganz cool, deins finde ich aber sympathisch. Da übernehme/transferiere ich vielleicht bei Gelegenheit mal was :hay: . Eine Liquiditätsübersicht (tatsächliche Fälligkeit) und eine Sparübersicht (dein Zwölftelprinzip) habe ich nämlich jetzt auch schon. Bei Letzterer hab ich das dann so gemacht, dass im Januar 1/12 des Jahresbetrages steht, im Februar 2/12. usw (bei ner Gesamtfälligkeit im Dezember). Da hab ich dann ne Summe X für fixe Ausgaben im jeweiligen Monat, die ich als Rückstellung betrachten muss. Vom Kontostand abgezogen ergibt sich dann mein freies Delta.
    So spar ich mir die Hin- und Herbucherei, zudem - Mario sei Dank - bringt es ja auch absolut null, das Geld bspw. zwischenzeitlich anzulegen, um noch ein paar Euros zusätzlich zu generieren (weil man ja jetzt über Negativzinssätze redet).


    Dein Rentending müsste ich mir auch irgendwann mal angucken. Deine Übersicht schwafelt ja übrigens was von "Nicht-Anrechnung bei Hartz IV". Wie sieht es denn mit der "Nicht-Anrechnung auf die gesetzliche Rente" aus? Das ist nämlich m.E. der Dreck an Riester, weil dir die Kohle da angerechnet wird. Kenne mich mich Rürup nicht aus.
    Mal abgesehen von den nicht vorhandenen Zinsen. Die 0,92% müsste man inzwischen ja schon fast unterschreiben, wenn einem die bis 95 Jahre garantiert werden :rolleyes:


    Aber wir diskutieren eh über Dinge, die in unserem Alter wahrscheinlich nicht mehr relevant sind. Bis zu unserer Rente funktioniert der Kapitalismus in der heutigen Form ohnehin nicht mehr :happy:

    Und? Was ändert sich? Nichts.


    Die etablierten Parteien tun doch immer noch so, als ob nichts wäre und Handlungsbedarf sehen tun sie doch selber auch nicht.


    Ist ja auch einfacher, die AfD als hetzerische Faschisten darzustellen, als die eigenen Fehler zu hinterfragen.
    Wer den Oppermann, diesen Vollidioten, gestern im ZDF gesehen hat, weiß Bescheid. Da versagt seine Partei, die stolzen Sozialdemokraten, sowas von dermaßen bei 2 Wahlen (jeweils UNTER 15%!!!) und der brüstet sich damit, dass die in Rheinland-Pfalz weiter die Hampelfrau stellen dürfen. Das ist so unglaublich, dafür hätte man diesen Dummschwätzer direkt feuern müssen. Ist seit Edathy eh schon überfällig.


    Die AfD sind aber trotzem hetzerische Faschisten xD

    Ich kenn das Grundgesetz in der Tat, kann aber nicht beschwören, es auswendig zu kennen :trollthink:


    Ich glaub, die Problemlage in der Flüchtlingsdiskussion liegt ohnehin nicht ausschließlich an der Zahl der Leute. Es ist vielmehr das Umgehen hiermit. Ich hab grad die Zahlen nicht im Kopf, aber der Anteil der tatsächlich abgeschobenen Leute an denen, deren Asylbegehren abgelehnt wurden, ist sehr gering. So als Beispiel.


    Und dann natürlich, dass unsere Trulla-Kanzlerin sich von den Briten und anderen EU-Staaten auf der Nase rumtanzen lässt. Aber von ner Insel kann man den Flüchtlingen ja am Besten beim Absaufen inner See zuschauen, gell? :whatever: