BoN's Club der überkandidelten Golf Fahrer

  • Ich würde lieber gleich ein neues Auto kaufen. :watch:

  • War nicht nötig. :smug:
    Vulkanisieren mit allem drum und dran hat ca. 35 Euro gekostet.
    Habe noch einen Gel-Felgenreiniger von cartechnic für 'nen Zehner mitgenommen, worüber sich Silent gewiss unendlich aufregen wird, weil ich doch einen viel besseren Reiniger hätte kaufen können. :cface:
    Der Reifen ist wieder zu 100% belastbar. :happy:


    Ferner fragte ich den Werkstattmeister (ist nur eine kleine freie 2-Mann Werkstatt, weswegen ich die mit dem Felgenreiniger auch noch ein wenig finanziell unterstützen wollte) wegen der alten Reifen.
    Er sagt: Kann man ruhig weiter fahren. Muss man mit sich selbst ausmachen.
    Der ADAC hatte mal vor zig Jahren einen Test mit alten Reifen gemacht, die praktisch fabrikneu sind, aber seit Jahren nie bewegt wurden, sprich: Reserveräder und Reifen von Anhängern, die nur rumstanden.
    Alte Reifen, die bis 240 km/h frei waren, platzten schon bei 180 km/h.
    Vermutung: Reifen, die oft bewegt werden, halten deutlich länger und mehr aus als Reifen, die nie benutzt werden.
    Man soll einfach darauf achten, dass Reifen keine Risse bekommen oder spröde werden. Denn dann geht es ratzfatz und der Reifen zerbröselt.


    Sollte ich demnächst das Geld scheißen, kann ich mir ja neue Michelin Pilot Sport 4 gönnen. :smug: 
    Gerade erst gelesen, dass Pirelli Schrott sein sollen. :cface::wat: 
    https://www.youtube.com/watch?v=yG96u_qm9Ls

  • Ich fahre mit meinem Anhänger auch immer 240 km/h.

  • 320 fahre ich nur mit Reserverädern.


    Die meisten Reserveräder würde ich so oder so nicht fahren wollen - sei denn ich habe einen Reifenschaden. Ist mir nur einmal vorgekommen, als mein E36 vom LKW abgeschossen wurde. Das montierte Ersatzrad war von 1994, ein Sommerreifen und schön ausgehärtet. Und es war Winter. Dafür ließ er sich damit unverschämt schön quer stellen.


    Ersatzrad war genau einen Tag drauf, bis der neue Reifen da war. Habe sonst aber meist nichtmal einen Ersatzreifen dabei. Im E39 ist nur einer drin, da ich bei der langen Reise doch auf Nummer sicher gehen wollte. Aber üblicherweise ist meine Reserveradmulde leer oder mit Werkzeug/Öl/Glysantin gefüllt.

  • Also vor ein paar Wochen beim Schrauber auf dem Land Querlenkerbuchsen und Zahnriemen + WaPu und Keilrippenriemen neu gemacht machen lassen. :smug:
    Beim Zahnriemen hat er sowohl OT beim Zylinder als auch Kerbe auf der Kurbelwelle als Referenz genommen.
    Sein Kollege, der selbst wohl hauptberuflich Kfz Mechatroniker ist, meinte, dass ein minimales Spiel nach dem Einsetzen kein Thema ist. Hauptsache man trifft den richtigen Zahn.
    Mein Schrauber ist eben Getriebeschlosser und kein "echter" Schrauber, auch wenn es naheliegt, dass man sich mit sowas auskennt und es als Hobby ohne Geld ( :mean: ) macht.


    Buchsen war eine Tortur. :fpalm:
    Der Scheiß war so festgerostet. Kenne mich da nicht aus. Eigentlich kann man eine einzelne dicke Schraube lösen, damit man nicht die Spur verstellt.
    Die Schraube war aber so im Popo, dass sich das Gummi mit bewegt hat und man somit nicht voran kam. Selbst mit viel Schmiere oder Brenner (heißmachen, damit sie sich ausdehnt) kamen wir nicht voran.
    Also hat er drei kleine Schrauben gelöst, wodurch es dann sehr schnell ging.
    Er hatte sich die Position angeritzt. Hat er am Ende nicht 100% getroffen, aber sind nur ein paar Mü.
    Auto zieht nicht nach links oder rechts.


    Lenkrad hat erst nicht auf dem Nachhauseweg gezittert. Aber dann auf einer zweiten Tour zu Oma hat das Rad übelst vibriert. :wat:
    Hatte nämlich, schlau wie ich bin ( :smug: ), direkt von Sommer auf Winterreifen gewechselt, wenn der Wagen schon mal aufgebockt ist auf der Hebebühne hängt.


    Also letztes WE in einer kleinen Nebenstraßenwerkstatt zum Sonderpreis Räder auswuchten lassen.
    Da meinten zwei Schrauber, dass man die guten Reifen nach vorne packen soll.
    Ich weiß nur, dass hinten die guten sein sollen, wegen der Spurstabilität, weil sonst der Arsch rumkommt, wenn man schlittert. :okay:
    Habe ihn erst mal die HA Reifen auf die VA schrauben lassen, zumal sich die vom Profil eh kaum was nehmen.
    Was sagen die selbsternannten und studierten Alleswisser? :cface: 
    Mein Schrauber vom Land sagt ebenfalls, dass die guten Reifen nach hinten sollen, auch beim Golf, der Fronttriebler ist. :happy:

  • Guten Reifen nach hinten, Spurstabiliät geht vor. Vibrieren kann von schlechtem Auswuchten oder zerstörtem Radlager kommen (wobei die eher Brummen, wenn du es schön spürst hast du bald kein Rad mehr :D).


    Da ich Riemen nicht selbst wechsle mache ich mir da keine Gedanken. Der Riemen selbst ist ja nicht völlig star, wenn die Zähne im gleichen Verhältnis zueinander sind und der Riemen nicht 1 Zahn überspringt passt das.


    Hab bei mir die Brembo coated Discs vorne und hinten verbaut. Xtraline war ja noch nicht verfügbar. Dazu HP2000 die jetzt nahezu eingebremst sind, hab die 5x 100-40 bei 60% Druck Vergewaltigung noch vor mir aber die beissen schon ganz anders zu, vorallem Kalt ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bin ja einiges gefahren bis dato, das einzige was besser war bisher war sie AP Racing 4 Kolben mit 330mm. Meiner Meinung kommt da selbst die durchschnitts-Werksbrembo mit Serienbelägen kaum mit.
    Ggf haue ich im Frühjahr noch die Evolity Hülsen und Stahlflex rein, dann sollte das feeling auch auf dem AP Niveau sein. Aufjedenfall sind die Beläge kein Vergleich zu dem EBC Müll, quietschen nicht wie die Ferodo DSP (und bremsen auch kalt besser) und besser als OEM Niveau sowieso, das sind die standart Brembo aber schon.

    As explained many times before , precision and technicality will always be beaten by shouting and smoking and power. :cface:

  • Guten Reifen nach hinten, Spurstabiliät geht vor.


    Ich muss SilVi leider zustimmen :smug: